Spässle g’macht

… nachdem wir – auch heute noch – mit Anfragen überschüttet wurden und um der Gefahr des Auffliegens vor unserem Chef zu entkommen möchte ich hiermit lösen:

  • Das auf dem einen Bild war nicht “Tor 3″.
  • Das auf dem anderen Bild war nicht unser Büro.
  • Die Grützezapfanlagen gehen weiterhin weg wir warme Semmeln.
  • Der Grützeplasma-TV ist zwar verzehrbar, aber das Bild ist ungleich besser für den gemütlichen Fernsehabend geeignet.
  • Gestern war der 1. April, dessen tradioneller Feierlichkeiten auch wir uns nicht verschließen wollten.

Keine Sorge, das Kraftwerk steht noch. Nur halt nicht an der gezeigten Stelle, dort stand es auch noch nie. Klar, die Ähnlichkeit ist verblüffend – wir sind wochenlang in unserer bunten Republik umhergereist um solch brisantes wie auch exklusives Bildmaterial zu liefern.

Eine Reaktion zu “Spässle g’macht”

  1. Per Anhalter ...

    Ihr macht einen ganz schön fertig. Mir ist die Grütze fast im Hals stecken geblieben…
    Habt ihr nicht den Stein (nee, nicht den der Weisen) gehört, der beim Fallen fast ein Erdbeben ausgelöst hätte? Also der Stein der Erleichterung, der in mir fast einen Gallenstein produziert hätte, weil es diesmal ein besonders gemeiner 1. April war.
    Ich hoffe aber dennoch, dass das Grützekraftwerk erdbebensicher konstruiert und gegründet ist. Nicht dass es der berühmte Sack Reis, der in China umfällt, mal zum Einsturz bringt.
    Weil es ja immer noch misstrauische Aprilgeschädigte gibt, bitte ích im Auftrag aller Grützekonsumenten und des GKFC (Grützekraftwerkfanclub) um einen Besuchstermin auf dem Kraftwerksgelände bzw. einen Direktlink auf Guugle-Earth. Dies würde uns auch schon beruhigen, wenn eine Besichtigung nicht möglich sein sollte.
    “Der Anhalter”, 1. Vors. des GKFC,
    dessen Blutdruck nur ganz langsam sinkt. Trotz konzentrierter Grützetabletten.

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