Die traurige Nachricht des gestrigen Tages …

… ist wohl, dass unser Kraftwerk der Abrissbirne zum Opfer gefallen ist. Schon nach dem katastrophalen Weihnachtsgeschäft und der Tatsache, dass die Kundschaft unsere Grützeplasma-TV-Geräte lieber verspeist hat sich ein nahendes Ende unserer Kraftwerks-Betreiberfirma abgezeichnet. Ich habe noch höchstpersönlich ein paar letzte Bilder unseres Kraftwerks mit meiner Digicam geschossen – nur leider habe ich jene welche in meiner Schreibtischschublade vergessen, die nun – wie auf den Bildern vom Kollegen Reaktorsicherheit noch nicht zu sehen – ebenfalls dem Erdboden gleichgemacht wurde.

Nun, wie gesagt, die Fotos müssten demnächst aus dem Fotolabor kommen, damit Sie als gemeiner Leser auch Gewissheit über das Dahinscheiden unseres Prestigeprojektes haben.

In diesem Sinne *prost*, vielleicht sieht man sich mal auf das ein oder andere Gläschen Grütze!

[edit: Die Bilder sind da, das Photolabor war uns noch einen Gefallen schuldig, nachdem wir den Besitzer kürzlich aus seinem brennenden Wagen gezogen haben – jetzt sind wir quit!]

Hier noch ein letztes Mal die Grütze-Anlieferungsluken:

Ein letzer Blick auf das Büro vom Kollegen Reaktorsicherheit und meiner Wenigkeit:

Über Supergau

Christian war für die letzten 42 der 25 Störfälle im Kraftwerk verantwortlich. Er setzt sich vehement für die bessere Unterscheidung von roter und grüner Grütze ein - vordringlich durch Einführung eines neuen Farbleitsystems.

2 Gedanken zu „Die traurige Nachricht des gestrigen Tages …

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